Aktuelles

August 2022

Erneute Prüfung zugesagt: Martin Schöffel hat sich wegen Höhenklinik Bischofsgrün erneut ans Ministerium gewandt

Die Entscheidung der Deutsche Rentenversicherung DRV die beliebte Rehaklinik in Bischofsgrün zu schließen, stößt bei Verantwortlichen und Bürgern aus der Region auf völliges Unverständnis. Landtagsabgeordneter Martin Schöffel lässt nicht locker und hat sich daher nun erneut mit einem Brandbrief an Sozialministerin Ulrike Scharf gewandt. Er kritisiert darin insbesondere die Entscheidung im Bayreuther Stadtgebiet eine komplett neue Klinik zu errichten, statt die im Fichtelgebirge gelegene Höhenklinik mit den Schwerpunkten Psychosomatik, Kardiologie/Innere Medizin zu sanieren. „Am Standort Bischofsgrün besteht zwar Renovierungsbedarf in den Patientenzimmern, ansonsten findet der Patient eine wunderbare Klinikanlage mit modernsten Therapieräumen vor, die schon durch den Standort und das Umfeld zur Heilung beiträgt. In der Zeit vor Corona war Bischofsgrün die beliebteste und erfolgreichste Klinik im DRV-Klinikverbund Nordbayern mit höchster Auslastung und höchster Patientenzufriedenheit,“ argumentiert Schöffel. Er bezeichnete die Entscheidung der DRV als strukturpolitisch falsch und stellt die sorgsame Verwaltung der Versichertengelder in Frage.

Heimische Lebensmittelerzeugung wichtiger denn je

(Bad Berneck) Zu den Themen Ernährung und Landwirtschaft haben sich Landtagsabgeordneter Martin Schöffel und die CSU-Stadtratsfraktion in Bad Berneck ausgetauscht und mehrere lokale Erzeuger besucht. „Zusammenbrechende Lieferketten und drohende Lieferengpässe zeigen die Wichtigkeit der heimischen Landwirtschaft und der lokalen Lebensmittelerzeugung," so der stellvertretende CSU-Fraktionssprecher Christof Seidel. „Eine Stilllegung von Ackerflächen, wie von Bundesagrarminister Özdemir gefordert, ist eindeutig der falsche Weg in Zeiten unsicherer Versorgung!“

Juni 2022

Neue Gästezielgruppe für Bayerns kleinstes Heilbad - Feuerwehrerholungsaufenthalt in Bad Alexandersbad

Der Betrieb des ‚Alexbades‘ stellt das kleinste Heilbad Bayerns vor besondere Herausforderungen. Der heimische Landtagsabgeordnete Martin Schöffel (CSU) hat zusammen mit Bezirkstagspräsident Henry Schramm und Landrat Peter Berek intensive Gespräche mit Staatsminister Joachim Herrmann und weiteren Vertretern der Staatsregierung geführt und man ist sich einig, dass es neben einer neuen Trägerstruktur vor allem auch konstruktive Initiativen braucht, um neue Gäste für das Alexbad zu gewinnen und die Einnahmesituation zu verbessern. Eine solche Initiative wird nun durch Vermittlung von Staatsminister Joachim Herrmann auf den Weg gebracht.

Mai 2022

Erhalt kleiner und mittlerer Brauereien forcieren: Oberfränkische Abgeordnete diskutieren mit heimischen Brauereivertretern

„Kleine und mittlere Brauereien haben in Bayern und speziell in Oberfranken eine wichtige Rolle und stehen für Vielfalt und Handwerkskunst. Sie zu erhalten und zu unterstützen ist uns ein großes Anliegen,“ so Staatsministerin Melanie Huml, Sprecherin der Oberfrankengruppe in der CSU-Landtagsfraktion. Mit Martin Schöffel habe die Fraktion nicht nur einen Fachmann im Bereich Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, sondern auch einen gelernten Brauer in ihren Reihen.

Erste vorbereitende Maßnahme auf dem Gelände der künftigen JVA Marktredwitz

In Vorbereitung auf den Baubeginn der Justizvollzugsanstalt im Marktredwitzer Ortsteil Lorenzreuth mit rund 200 Arbeits- und 364 Haftplätzen wird aktuell eine erste notwendige Maßnahme durchgeführt. Da gemäß Reglementierung keine Hochspannungsleitungen über dem Gelände von Justizvollzugsanstalten verlaufen dürfen, werden zwei Masten abgebaut und wird auf einer Länge von etwa 500 Metern eine Erdverkabelung eingerichtet, über welche die Versorgung in diesem Bereich künftig gewährleistet werden wird. Die Maßnahme schließt auch den Neubau zweier Endmasten mit ein, an denen die oberirdische Stromleitung in den neuen unterirdischen Abschnitt übertragen wird.

April 2022

Es kann losgehen: Das Pilger- und Begegnungszentrum Marienweiher kann gebaut werden

Es gehört zu einem der größten Bauprojekte, die das Amt für ländliche Entwicklung in Oberfranken betreut: Das Pilger- und Begegnungszentrum Marienweiher soll im ehemaligen Gasthaus weißes Lamm entstehen.

 

Mehr als 4 Millionen Euro hat allein das Amt für ländliche Entwicklung zugesagt. Auch die Oberfrankenstiftung schießt an die 900.000 Euro zu. Erst vor wenigen Wochen haben CSU und Freie Wähler im Bayerischen Landtag aus ihren Fraktionsreserven weitere 100.000 Euro für die Maßnahme freigegeben. „Jetzt kann und muss es mit den Bauarbeiten losgehen“, so Landtagsabgeordneter Martin Schöffel. Er hat in dieser Woche zu einem Baustellenbesuch mit den Fördergebern von Amt für ländliche Entwicklung und Oberfrankenstiftung und weiteren Beteiligten geladen, um letzte Fragen zu Bauausführung und Förderung zu klären. „Bürgermeister Franz Uome hat dieses wichtige Projekt angestoßen und ich bin mir sicher, dass unter seiner Federführung mit Unterstützung des Freistaates Bayern und der Oberfrankenstiftung ein echtes Leuchtturmprojekt entstehen wird. Ich freue mich darauf, dass Pilger und weitere Besucher hier einen einladenden Ort vorfinden und dass die Bürger aus Marienweiher und den umliegenden Orten einen Ankerpunkt haben für eine lebendige Gemeinschaft,“ so Schöffel.