Aktuelles

Juni 2021

Schöffel und Brannekämper fordern Schaffung eines Bayerischen Forschungszentrums für Moorschutz an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und der TU München

Der Vorsitzende des CSU-Arbeitskreises Ernährung, Landwirtschaft, Forsten Martin Schöffel, MdL und der Vorsitzende des CSU-Arbeitskreises Wissenschaft und Kunst Robert Brannekämper, MdL fordern ein Moorforschungszentrum für Bayern und erklären dazu:

„In Bayern wollen wir die Klimaneutralität bereits im Jahr 2040 erreichen. Eine enorm wichtige Rolle bei der dafür notwendigen klimafreundlichen Entwicklung von Flächen kommt hierbei den heimischen Mooren zu.

Mai 2021

Erfolg für die Kleinwaldbesitzer in Bayern:

Eine Bagatellgrenze wird künftig dafür sorgen, dass Kleinwaldbesitzer von den Beschränkungen des Forstschäden-Ausgleichsgesetzes entlastet werden. Diese positive Entwicklung hat die bayerische Forstministerin Michaela Kaniber bei Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner erreicht.

Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten

„Bereits seit Langem setze ich mich für die Sanierung vereinseigener Sportstätten ein, mit dem Investitionspakt von Bund und Ländern zur Förderung von Sportstätten haben wir für die Jahnturnhalle Selb ein passendes Programm gefunden“, so der heimische Landtagsabgeordnete Martin Schöffel.

Weidetiere vor wildernden Wölfen schützen

Kulmbach/Wunsiedel. „Risse in Viehweiden sind grausame Vorfälle, die verhindert werden müssen. Unsere Weidetiere müssen besser vor Wolfsangriffen geschützt werden,“ betont der heimische CSU-Landtagsabgeordnete und agrarpolitische Sprecher seiner Fraktion Martin Schöffel. „Ich kann die Sorgen und Ängste vieler Landwirte, mit denen ich zu diesem Thema in engem Austausch bin, gut nachvollziehen.“ In letzter Zeit berichten immer mehr Landwirte von Wolfsrissen in ihren Herden. Die Schreckensmeldung aus Betzenstein im Landkreis Bayreuth, wo zuletzt zwei dutzend Tiere durch wildernde Wölfe verendet sind, ist uns allen noch in unmittelbarer Erinnerung.

Landwirte wünschen sich mehr Anerkennung ihrer Leistungen

„Die Land- und Forstwirtschaft ist ein Schwerpunkt unserer Politik. Bayern investiert mehr Geld als jemals zuvor in diesen Bereich. Das ist ein starkes Signal für eine zukunftsfähige Land- und Forstwirtschaft und vitale ländliche Räume in Bayern. Jetzt stehen wichtige politische Entscheidungen an, für die wir die Weichen gemeinsam richtig stellen müssen“, so die einleitenden Worte der Landtagsabgeordneten Sylvia Stierstorfer, die gemeinsam mit ihrem Bundestagskollegen Peter Aumer zu einem virtuellen Landwirtschaftsgespräch eingeladen hatte. Ehrengast war der stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten im Bayerischen Landtag und agrarpolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion Martin Schöffel, der zu allen Fragen Rede und Antwort stand. Planungssicherheit, gute Rahmenbedingungen und mehr Wertschätzung – um diese zentralen Anliegen drehte sich der rund dreistündige Diskussionsabend mit Vertreter*innen des Bayerischen Bauernverband so wie aus dem Bereich Land- und Forstwirtschaft, aus der Waldbauernschaft, von Behördenseite und aus der Jägerschaft aus der Region. „Wir stehen zu unseren Landwirten, denn wir wollen auch in Zukunft regional hergestellte Lebensmittel. Land- und Forstwirtschaft muss auch weiterhin Freude machen“, stellte Martin Schöffel gleich zu Beginn klar. „Die CSU will auch weiterhin ein verlässlicher Partner der Landwirte sein“, ergänzte MdB Peter Aumer.

April 2021

Weiße Flecken beim Mobilfunk sollen verschwinden

„Ein flächendeckendes Mobilfunknetz ist in der heutigen Zeit unbedingt notwendig. Der Freistaat Bayern unterstützt Kommunen beim Ausbau tatkräftig,“ betont der heimische Landtagsabgeordnete Martin Schöffel. Er weißt darauf hin, dass Kommunen, in denen das Mobilfunknetz nur unzureichend ausgebaut ist, eine entsprechende Förderung beantragen können. „Es ist für Besucher und Einheimische äußerst unangenehm, wenn im Auto oder beim Spaziergang plötzlich das Netz ausfällt. Um die Region weiterhin zukunftsfähig aufzustellen, ist es wichtig, dass diese weißen Flecken ausgemerzt werden,“ so Schöffel.