Archiv 2009
Kosovo setzt auf Umwelt- und Fördertechnik aus Oberfranken

Am 15.12. 2009 besuchte der Umweltminister Mahir Yagcilar von Kosovo und sein Staatssekretär Dr. Ilir Morina den Bayerischen Landtag im Maximilianeum.
Das Treffen kam auf Initiative der Firma Puratek Anlagentechnik GmbH Marktredwitz (www.puratek.de) und Landtagsabgeordneten Martin Schöffel zustande. Der Abgeordnete stellte den Kontakt zur bayerischen Staatsregierung her, um das Unternehmen bei der Ausweitung seiner betrieblichen Aktivitäten auf den Kosovo zu unterstützen.
Umweltminister Yagcilar möchte zur Lösung der Umweltprobleme seines Landes deutsche Technologie und Erfahrung einsetzen und setzt dabei auf den in Umwelt- und Fördertechnik weltweit tätigen Anlagenbauer Puratek aus Marktredwitz.
Martin Schöffel zeigte sich sehr erfreut über die internationalen Kontakte und Aufträge des Marktredwitzer Unternehmens Puratek: „Ich freue mich, dass Puratek nun seine Kontakte zum Kosovo intensivieren konnte und dort wichtige Beiträge leisten kann, dass die natürlichen Lebensgrundlagen geschont und erhalten werden.“
Besucher aus Wunsiedel sitzen am Kabinettstisch

Für Minuten war der Kabinettstisch in der Bayerischen Staatskanzlei ausschließlich mit Bürgern aus dem Landkreis Wunsiedel besetzt. Ermöglicht wurde dies durch Landtagsabgeordneten Martin Schöffel, der im Rahmen einer Landtagsfahrt neben dem Maximilianeum auch eine Besichtigung der Staatskanzlei für die Besuchergruppe organisiert hatte.
Anhand verschiedener Fragen bei der anschließenden Diskussion im Plenum des Landtages wurde deutlich, dass auch 2009 die Bayerische Staatsregierung und der Landtag sehr wichtige Entscheidungen zur Zukunft der Fichtelgebirgsregion getroffen haben. So konnte die Übernahme von Rosenthal durch Sambonet mit Hilfe von Zuschüssen des Freistaates sowie Krediten und Bürgschaften der Bayerischen Landesbank und der Förderbank LfA unterstützt werden, auch die Genehmigung für die Erweiterung des FOC in Selb sowie die Finanzierung des Radweges von Wunsiedel über Thiersheim nach Selb ist gelungen. Der Landkreis ist weiterhin Höchstfördergebiet in Bayern. Schöffel hatte sich dafür eingesetzt, dass die Mittel für die Regionale Wirtschaftsförderung, aus der im Jahr 2009 über sieben Millionen Euro in Unternehmen des Landkreises geflossen sind, erhöht und zusätzliche Mittel für die Tourismusförderung bereitgestellt werden.
Im Gespräch mit der heimischen Wirtschaft

Zu einem Gedankenaustausch trafen sich Vertreter der CSU Stadtratsfraktion
Marktredwitz und Landtagsabgeordneter Martin Schöffel mit Mitgliedern der Geschäftsleitung der Scherdel GmbH im Walter-Bach-Entwicklungszentrum in Poppenreuth. Die CSU Gäste waren begeistert von der Forschungs- und Entwicklungsarbeit die hier geleistet wird. Eindrucksvoll dokumentierte Thomas Regnet, der Leiter der Einrichtung, an welchen Projekten gearbeitet wird und mit wievielen Hochschulen die Scherdel GmbH zusammenarbeitet. "Was wir hier sehen, ist im besten Sinne des Wortes Hightech im Grünen. Die Scherdel GmbH ist ein äußerst attraktiver Arbeitgeber und ein Aushängeschild der Region", so Martin Schöffel. Besonders erfreut war man über die Nachricht, dass Scherdel die Auswirkungen der Wirtschaftskrise durch professionelles Management bewältigt und mit Optimismus in das neue Jahr blickt.
Messe "Markt der Möglichkeiten" in Marktleuthen

- Quelle Frankenpost
Hunderte Interessierte informierten sich über die unterschiedlichen Angebote für ältere Menschen in der Region.
Landtagsabgeordneter Martin Schöffel zeigte sich von der Messe tief beeindruckt. "Die vielen verschiedenen Einrichtungen, wie Mehrgenerationenhäuser, Seniorenheime oder ambulante Hilfen bieten attraktive Bedingungen für das Leben von Senioren in der Region." Er warb aber ebenso dafür, die Vorzüge des Lebens in Nordostbayern für alle Generationen bekannt zu machen. "Hier können junge Familien ebenso glücklich und zufrieden leben wie ältere Menschen oder Spezialisten, die einer vom Wohnort unabhängigen Arbeit nachgehen. Dass die Bevölkerung in der Region im Durchschnitt älter ist als die im Rest des Freistaats, bietet den jungen in Pflegeberufen tätigen Menschen gute Berufsaussichten."
Engagierte Bürger besuchen den Landtag
Einer Einladung des Landtagsabgeordneten Martin Schöffel in den Bayerischen Landtag ist eine Reisegruppe aus dem Fichtelgebirge gefolgt. Schöffel bedankt sich mit diesen Reise-Einladungen, die insbesondere an ehrenamtlich Tätige gerichtet sind, bei Persönlichkeiten aus dem Heimatstimmkreis, die durch ihr gesellschaftliches, soziales Engagement „eine große Bereicherung für unsere Region darstellen“.
Nach einer Führung durch die Allianz Arena und der anschließenden Mittagspause im Casino des Bayerischen Umweltministeriums, konnten sich alle Besucher im Plenarsaal des Maximilianeums einmal so richtig wie Landtagsabgeordnete fühlen, als sie auf deren Sesseln Platz nahmen. Am Rednerpult des Parlamentes gab der Abgeordnete einen Überblick über die letzte Plenarwoche und erläuterte seinen Alltag in München, der auch von der Arbeit im Wirtschaftsausschuss, im Ausschuss für Eingaben sowie in der Arbeitsgruppe Landwirtschaftspolitik geprägt ist.
Beste Berufschancen für Altenpflegeschüler

- Quelle: Frankenpost
Bei einem Besuch in der Fachschule für Altenpflege in Marktredwitz informierte sich Landtagsabgeordneter Martin Schöffel über diese Berufsausbildung. Er unterstrich, dass angesichts der immer älter werdenden Gesellschaft Pflegekräfte gesucht seien.
Die Bayerische Staatsregierung fördert mit dem Programm "Fit for Work" auch im Bereich Altenpflege Einrichtungen, die zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen.
NEU: staatlich anerkannte Lehrerfortbildung in der Burg Hohenberg

Auf Initiative von Landtagsabgeordneten Martin Schöffel und Stephan Müller, Sozialpädagoge beim Erlebnispädagogischen Zentrum Nordbayern (EPZN) (www.extra-touren.com) finden in der Burg Hohenberg (www.burghohenberg.de) in Zukunft vom Kultusministerium anerkannte Lehrerfortbildungen in den Bereichen Förderung von Persönlichkeitsentwicklung, Sozialkompetenz und Wertebildung statt.
Mit Hilfe des Abgeordneten stellte Stephan Müller sein Konzept für Schulklassen und Lehrerfortbildungen im Kultusministerium und in der Lehrerakademie Dillingen vor. Künftig werden Lehrer aus ganz Bayern das inzwischen staatlich anerkannte Fortbildungsprogramm des EPZN auf der Burg Hohenberg nutzen.
Schöffel sieht in den Aktivitäten des Erlebnispädagogischen Zentrums Nordbayern einen weiteren Baustein auf dem Weg zur Bildungsregion Fichtelgebirge und wünscht sich, dass vor allem auch einheimische Schulen und Lehrer dieses Angebot nutzen.
In München durch Kuppelsaal und Zirbelstube
Zusammen mit einer Gruppe aus dem Landkreis Wunsiedel ist die Senioren-Union der CSU Rehau kürzlich einer Einladung des Landtagsabgeordneten Martin Schöffel zu einem Besuch in München gefolgt.
Mittels einer Videopräsentation erläuterte Schöffel den Besuchern die aktuelle Zusammensetzung des Bayerischen Landtages, ging dabei aber auch auf die Entwicklung bis heute ein. In einem Überblick und einer anschließenden Diskussion im Plenarsaal des Landtages erfuhren die Hochfranken auch einiges über die aktuelle bayerische Politik. Bei der sich anschließenden Führung durch die Bayerische Staatskanzlei, dem wiederaufgebauten und umgebauten früheren Armeemuseum, schauten sich die Gäste den Ministersaal, den Kuppelsaal und auch die viel gerühmte Zirbelstube an. Die Staatskanzlei unterstützt den Ministerpräsidenten bei der Bestimmung der Richtlinien seiner Politik. Die Tätigkeiten der Ministerien werden hier koordiniert und aufeinander abgestimmt, erklärte Schöffel.
Eröffnung Bürgerbüro

Mit zahlreichen Gästen wurde die Einweihung meines neuen Bürgerbüros in der Maximilianstr. 21 in Wunsiedel gefeiert.
Nach umfangreichen Renovierungsmaßnahmen sollen die Räume eine Anlaufstelle für die Bürger und ihre Anliegen sein.
Meine Mitarbeiterinnen Sybille Kießling und Antje Standfest nehmen Ihre Fragen, Anregungen oder Wünsche gerne entgegen. Gesprächstermine können nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter 09232/91 55 250 vereinbart werden.
Weißenstädter Radonquelle wird staatlich anerkannte Heilquelle

- Quelle Frankenpost
Gute Nachricht für die Stadt Weißenstadt: Die in Verbindung mit dem Bau des Kurzentrums neu erschlossene Quelle wird staatlich anerkannte Heilquelle.
Abgeordneter Martin Schöffel hatte sich dafür eingesetzt, dass das Anerkennungsverfahren schnell zum Abschluss kommt. „Für weitere Schritte der touristischen Entwicklung von Weißenstadt ist diese staatliche Anerkennung der Quelle von großer Bedeutung. Die Quelle und das Kurzentrum sind eine Bereicherung für das Fichtelgebirge als Gesundheitsregion in Bayern insgesamt“, so Martin Schöffel, der darauf verweist, dass das Therapieangebot im Kurzentrum auch Tagesgästen zur Verfügung stehe. Nach Terminvereinbarung könnten alle Therapien gebucht und nach der Anwendung die Wellnesseinrichtungen des Gesundheitshotels genutzt werden.
Röslauer Metzgerei Tröger für die Zukunft gerüstet

Die Röslauer Landmetzgerei Tröger hat Grund zum Feiern. Als einer der wenigen Betriebe im Landkreis Wunsiedel hat die Metzgerei die Zulassung als EU-zugelassener Schlachtbetrieb erhalten.
Landtagsabgeordneter Martin Schöffel und Bürgermeister Gerald Schade gratulierten zur Zertifizierung und informierten sich vor Ort über die erfolgten Umbaumaßnahmen im Schlachthaus und die Arbeitsabläufe.
Metzgermeister Herbert Tröger legt größten Wert auf Fleischqualität und Herkunft der Tiere – durch kurze Transportwege und mit der eigenen Schlachtung kann er dies auch weiterhin garantieren.
Landtagsabgeordneter Schöffel: „Unsere Landmetzgereien sind ein wesentlicher Baustein der Genussregion Oberfranken. Die Qualität und Vielfalt der Metzgerei Tröger hat dazu geführt, dass Wurst aus Röslau sogar schon in München angeboten wird.“
StM Fahrenschon: Glasfabrik Lamberts ein "Hidden Champion"
- Quelle Frankenpost
Die Glasfabrik Lamberts in Holenbrunn (www.lamberts.info) liefert weltweit Glas für architektonisch anspruchsvolle Bauwerke und plant eine große Investition. Mit einer Investitionssumme von rund zehn Millionen Euro soll eine Produktionsstätte für Solarglas, das möglichst viel Sonnenlicht in Fotovoltaikmodule und Solarkollektoren leiten soll, entstehen.
Auf Einladung von Abgeordneten Martin Schöffel besuchte der bayerische Finanzminister Georg Fahrenschon die Region und informierte sich u. a. auch über das traditionsreiche Familienunternehmen. Der Staatsminister bezeichnete das Unternehmen als "Hidden Champion" (Bezeichnung für Betriebe, die weitgehend unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit Bedeutendes leisten). Im Zuge der geplanten zukunftsweisenden Investition in die Produktion von innovativem Solarglas entstehen auch neue Arbeitsplätze.
Im Anschluss an den Firmenbesuch diskutierte der Staatsminister im Porzellanikon Selb-Plößberg mit Vertetern aus Wirtschaft, Politik und Kreditgewerbe über die aktuelle Liquidität und Kreditversorgung der Unternehmen.
Martin Schöffel: "Es ist für die Region von großer Bedeutung und Wichtigkeit, dass sich der bayerische Finanzminister einen kompletten Tag Zeit genommen hat, um sich über die Region Hochfranken ein aktuelles Bild zu machen. Die Diskussion mit Wirtschaftsvertretern und Kommunalpolitikern fand zum richtigen Zeitpunkt statt und die Entwicklung der Region wird von diesem Besuch profitieren."
Gute Noten für den Bildungslandkreis Wunsiedel

In der Zusammenarbeit mit unserem Kultusminister Dr. Ludwig Spänle konnten wir in den ersten Monaten meiner Landtagstätigkeit für die Attraktivität unserer Schullandschaft in der Region viel erreichen. So kann das Otto-Hahn-Gymnasium in Marktredwitz im neuen Schuljahr einen musischen Zweig anbieten, das Luisenburg-Gymnasium in Wunsiedel einen wirtschafts- und sozial-wissenschaftlichen Zweig.
Die Realschulen in Selb und Marktredwitz werden zu Seminarrealschulen, in denen Realschullehrer aus ganz Bayern ausgebildet werden. An Grund- und Hauptschulen werden zum neuen Schuljahr zahlreiche neue Ganztagsklassen eingerichtet. Für die dritte Klasse in der Jean-Paul-Grundschule in Wunsiedel überbrachte der Minister selbst die Zusage für eine Ganztagesklasse. Viel Zeit nahm sich der Staatsminister für eine bildungspolitische Diskussion mit Lehrern und Eltern in Bad Alexandersbad.
Schüler und Studenten diskutieren mit Seehofer
- Quelle Frankenpost
Ministerpräsident Horst Seehofer und Abgeordneter Martin Schöffel diskutierten mit Jugendlichen aus ganz Oberfranken über die Schulpolitik und die Zukunftschancen der heutigen Jugend in der Region.
Um die Zukunft ging es auch bei der Landeskonferenz die Wirtschaftsjunioren in Bad Alexandersbad. Die Wirtschaftsjunioren des Landkreises Wunsiedel präsentierten mit Ihrem Programm den Besuchern aus ganz Bayern in hervorragender Weise die Vorzüge unserer Region. Davon zeigte sich auch der Ministerpräsident beeindruckt.
Am Abend eröffnete Horst Seehofer mit der Premiere des "Brandner Kasper" die Festspielsaison auf der Luisenburg.
Energieforum der Jungen Union - Strom und Wärme aus Biomasse

Erneuerbare Energie war das Thema einer Konferenz der Jungen Union, an der auch die bayerische Umweltstaatssekretärin Melanie Huml, Landtagsabgeordneter Martin Schöffel und Landrat Dr. Karl Döhler teilnahmen. Eine der Stationen war die Biogasanlage der Familie Lempenauer in Großschloppen. In der Anlage werden Gras- und Maissilage und Getreide verarbeitet. Es entsteht Biogas, das in einem Motor zur Stromversorgung verbrannt wird. Bei der Kühlung des Motors entsteht Wärme in Form von Heißwasser, die zur Beheizung von Haushalten und auch zur Getreidetrocknung verwendet wird. Alle Teilnehmer waren begeistert vom Zustand der Anlage und lobten die vorbildlichen Bemühungen der Dorfgemeinschaft für das schöne Dorf Großschloppen. Martin Schöffel sieht in Biogasanlagen für den einen oder anderen landwirtschaftlichen Betrieb eine zusätzliche Einkommensmöglichkeit: „Biogasanlagen tragen auch dazu bei, in der Region selbst Energie zu produzieren und damit unabhängig zu sein vom internationalen Gas- und Öllieferungen. Die Wertschöpfung bleibt in der Region.“
Junge Gruppe bei Seehofer

Ministerpräsident Seehofer lud die jungen Landtagsabgeordneten der CSU Fraktion zu einem Meinungsaustausch in die Staatskanzlei ein. Bei einer bayerischen Brotzeit nahm sich der Ministerpräsident vier Stunden Zeit, um über alle brennenden Fragen der Landespolitik zu diskutieren. Es entwickelte sich eine lange Diskussion zu Herausforderungen der Großstädte, sowie des ländlichen Raumes. Martin Schöffel: „Die Abwanderung der Bevölkerung in die Ballungsräume muss dringend gestoppt werden. Die Lebensverhältnisse der Menschen im ländlichen Raum sind attraktiver als in der Großstadt. Was wir brauchen, sind noch stärkere Bemühungen zur Schaffung von Arbeitsplätzen, von Bildungs- und Forschungseinrichtungen und moderne Infrastruktur im strukturschwachen ländlichen Raum.“
Pschierer besichtigt die Luisenburg

- Quelle Frankenpost
Wie dringend die Erneuerung des Betriebsgebäudes der Luisenburg ist, machten Intendant Michael Lerchenberg und Abgeordneter Martin Schöffel dem bayerischen Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer deutlich. Pschierer, der auf Einladung des Abgeordneten Martin Schöffel gekommen war, zeigte sich betroffen vom schlechten baulichen Zustand des Betriebsgebäudes und beeindruckt von dem Modell des Neubaus. Hierfür stellte er eine "ordentliche" Förderung des Freistaates in Aussicht.
Martin Schöffel: "Die Luisenburg Festspiele sind ein Leuchtturm der Kultur für ganz Bayern. Es ist eine Gemeinschaftsleistung von Intendant Lerchenberg, Stadt und Landkreis Wunsiedel und Freistaat Bayern. Gut, dass die Kabinettsmitglieder die Luisenburg immer wieder zum Anlaß für eine Reise in die Region nehmen."
Staatsministerin Haderthauer: Jung und Alt lernen und profitieren voneinander

Ministerin, Landtagsabgeordneter, Landrat und Bürgermeister zeigten sich begeistert von den gemeinsamen Initiativen aller Generationen im Mehrgenerationenhaus in Wunsiedel unter der Leitung von Heike Syma. Auf den ersten Blick ist es gar nicht so leicht, alle Politiker auf dem Bild zu finden.