Staatsminister Huber beim CSU Obersttreffen in Arzberg

Bildquelle: Daniel Koffmane

Umweltminister Dr. Marcel Huber will die Stadt Arzberg bei der Ansiedlung eines Kraftwerkes unterstützen. Es gebe in Bayern bereits Planungen, die Atom- durch Gaskraftwerke teilweise zu ersetzen. Derzeit werde die Frage von Standorten und möglicher Investoren geprüft. Denkbar seien auch andere Energieträger nach dem Vorbild der Kraftwerksinvestition in Wunsiedel.

Martin Schöffel: "Du bist als Energiewende-Minister bei unseren Energiewende-Bürgermeistern im Landkreis Wunsiedel gut aufgehoben. Wir wollen, dass die neuen Energien ein Konjunkturprogramm für unseren Landkreis werden und dadurch neue Arbeitsplätze und nachhaltige Wertschöpfung entstehen." 

weiterlesen CSU Arzberg und FP-Berichterstattung vom 09.01.2012


Pressemitteilung vom 12.01.2012

Martin Schöffel: Wirtschaftspolitische Geisterfahrt der SPD  

In der Bayerischen Rundschau wurde über das Dreikönigstreffen der SPD in Neuenmarkt berichtet. Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Thomas Beyer bezeichnete den Berichten zufolge die Einführung des EURO als Fehler, für den schwarz-gelb verantwortlich sei, nicht die SPD. Dazu Martin Schöffel, oberfränkischer Vertreter im Wirtschaftsausschuss des Bayerischen Landtages: „Offensichtlich hat Kollege Beyer in der aktuellen wirtschafts- und finanzpolitischen Lage den Überblick verloren. Die Einführung des Euro war eine historische Leistung, von der vor allem die deutsche Wirtschaft, gerade auch die exportorientierte oberfränkische Wirtschaft, stark profitiert.“ 

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Forschungsprojekt "Smart Grid City" startet in Hof und Arzberg

„Die Bayerische Staatsregierung hat Wort gehalten und wird ein Forschungsprojekt "Solarfabrik der Zukunft/Smart Grid City" mit einem Umfang von 7 Millionen Euro in Oberfranken an den Standorten Hof und Arzberg umsetzen“, freut sich Martin Schöffel. "Die Zusammenarbeit der Hochschule Hof mit lokalen Unternehmen, den Stadtwerken Hof und das Engagement der EON für die Modellanlage in Arzberg sind richtungsweisend für den Aufbruch in die Energiezukunft."

Die neue Forschergruppe von bis zu zehn Wissenschaftlern wird u. a. arbeiten an:

  • der Einspeisung von Strom aus regenerativen Energien in die Stomnetze und an der Vermeidung von Stromschwankungen
  • Möglichkeiten zur Speicherung von Strom aus regenerativen Energien
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Erklärung von Staatsminister Martin Zeil dazu


Landkreis Wunsiedel bekommt ein Technologie- u. Entwicklungszentrum

Bayerische Staatsregierung beschließt staatliche Förderung für Europäisches Zentrum für Dispergieren (EZD) im Landkreis Wunsiedel - ein wichtiger Baustein für die Innovationsregion Fichtelgebirge. In den nächsten fünf Jahren sollen dafür fünf Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Auch die heimische Wirtschaft und das Süddeutsche Kunststoffzentrum (SKZ) werden in diese Einrichtung investieren.

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13.01.2012 SKZ: Neuer Arbeitsschwerpunkt - Europäisches Zentrum zum Dispergieren (EZD) entsteht in Oberfranken


18 neue Mitarbeiter im Finanzamt Wunsiedel

Bildquelle Frankenpost

Beim Finanzamt Wunsiedel startet die 3. Ausbaustufe des Datenerfassungszentrums mit jetzt 40 neuen Mitarbeitern.

Martin Schöffel: "Mit dieser Maßnahme beweist die Staatsregierung, dass es ihr mit der Verlagerung von Stellen in den Ländlichen Raum ernst ist. Ziel ist, dass in der Endausbaustufe die in Papierform abgegebenen Steuererklärungen des ganzen ostbayerischen Raumes im Datenerfassungszentrum Wunsiedel zentral erfasst werden. Insgesamt werden hierfür schrittweise 70 neue Stellen geschaffen."

Presseberichterstattung der Frankenpost vom 05.12.2011